Über mich

Musik ist mein Leben.

Sie ist der rote Faden, der sich durch alles zieht. Anfangs als Sängerin in Jazz-, Blues- oder Rockbands, dann außerdem als Gesangspädagogin und Komponistin. Die Musik wurde mit der Zeit vielfältiger und bunter.

Regina & Band auf MySpace und  YouTube

Inzwischen liebe ich die Chorarbeit, das Arrangieren von Songs, das genaue Hinhören auf Sounds und Stimmen. Es ist einfach schön zu erleben, wie sich ein Stück durch die verschiedenen Stimmen und Klänge zu einem eigenen Kosmos entwickelt. Und das mit anderen Menschen zusammen zu erleben ist einfach ein Geschenk.

Das sind Momente, in denen ich das Gefühl habe, ich habe alles richtig gemacht :-).

 

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Lebenslauf

2014  Leitung der UniVoices, des Jazz- und Popchores der Uni Mainz,  1. Jazzy Christmas Konzert der Frauenjazzchor-Projekte Frankfurt

2011  Tour mit: „Lass uns ’n Wunder sein“ Rio Reiser Programm mit:
Christoph Schöpsdau – piano, Lindy Huppertsberg – bass, Anselm Wild – drums

2010  CD-Produktion „Lass uns ’n Wunder sein“ Songs von Rio Reiser „in Jazz“, Leitung von Jazzchorworkshops

2008  Duo-Projekte und Tourneen mit: Thomas Langer, git, 14 Strings, git-duo, und mit Hans „Joao“ Limburg, voc, git

2006  CD-Produktion „Scarlet Wings“ mit Tony Lakatos, Axel Schlosser, Rainer Böhm, Dave King und Heinz Lichius

2004-2006  Duo-Projekte und Tourneen mit: Christoph Spendel, Christof Sänger,  Hans „Joao“ Limburg und Norbert Gottschalk

2002  Leitung von und Komposition/Arrangement für: Vocal-Trio mit Band „Foolsfortunes“, „DonnAcappella“ (Frauenjazzchor), „Bird’s Talk“ (gemischtes Vocal-Jazz-Ensemble). Organisation von und Teilnahme an Vocal-Jazz-Workshops mit Kim Nazarian (New York Voices)

2001  Solistin bei der Aufführung der „Sacred Concerts“ (Ellington-Komposition für Bigband, Chor und Sologesang) im hess. Rundfunk Sendesaal und anschließende CD-Produktion, Vocal Arrangement Unterricht bei Darmon Meader

1998  Kompositionen für Bigband, erste Aufführungen

1997  USA-Tour mit Vokal Total+Smith Dobson Trio (Begleitband von Mark Murphy)

1994- 1998  Unterricht in Komposition und Arrangement bei Joki Freund, CD-Produktion von Eigenkomposition mit der „Regina Klein Band“, Solo-Auftritte mit der hr Bigband, Solo-Auftritte mit Steve Lockwood (Pianist von Meredith Monk), Rundfunk-Produktionen von Eigenkompositionen und Live-Auftritte mit B.O.N.G. (Kurt Bong)

Pressestimmen

„Endlich hat sich die Sängerin, Komponistin, Arrangeurin, Chorleiterin, Gesangslehrerin an ein 10 Tracks umfassendes, eigenes CD-Projekt gewagt – nachdem sie die Clubs im Frankfurter Raum längst für sich erobert hat. Regina Kleins musikalische Werkschau ist eine gelungene Zusammenstellung, die die ganze Range des Jazzgesangs fühlbar macht: Von rauchig bis spitz, hauchig bis konkret. Dabei wissen die fünf Männer an den Instrumenten der Sängerin immer den Vortritt zu lassen – kommen aber bei den Soli ganz groß raus. Perfekt eint Hans Limburg bei Dancing Queen seine Stimme mit der von Regina Klein, beide die beswingte Leichtigkeit des Popsongs glänzend durchhaltend. Hörenswert sind aber vor allem Regina Kleins kreative Arrangements, die einen zwar konventionellen, aber sehr fein pointierten musikalischen Zugang offenbaren. Weiter so!“
Melodiva, Nov 2006

„Die Gershwin-Porter-Rodgers & Hart – Ellington-Hammerstein-Bacharach-Mercer-Welt lässt die expressiv-quirlig singende Regina Klein weit hinter sich; ‚Scarlet Wings‘ (Chaos CACD 8255) versammelt überwiegend Eigenkompositionen und überrascht mit fetzigen Arrangements und frischen Tönen von Musikern wie Dave King, b, und Tony Lakatos, sax. John Lennons „Imagine“ mag zwar nicht mehr die Entdeckung auf dem Gebiet des Jazz-Pop Gesangs sein, aber die soulige Variante Regina Kleins überzeugt“.
Jazzpodium 10/06  Oktober 2006

„Regina Klein erwies sich als geübte und flexible Improvisatorin der Ellingtonschen Linien und sang mit großer dynamischer Variabilität und beeindruckendem vollen Tonumfang die Balladen des ‚Sacred Concerts‘.“
Darmstädter Echo, 01. Nov 2000

„Regina Klein’s Stimme bezieht ihre Qualität nicht aus der puren Power, über die viele Jazzsängerinnen verfügen, sondern aus hundertprozentiger Kontrolle selbst in den feinsten Nuancen“.
Frankfurter Rundschau, 12. Nov 1998

„Mitternächtlichen Hörgenußder besonderen Art offerierte das „Regina Klein Quartett“. Dabei hielt die resolute Sensibilität von Regina Klein das Ensemble stringent auf Kurs. Schön ist vor allem, daß die zupackende Expressivität dieser hessischen Jazzstimme die puristischen Kategorien schlicht beiseite läßt und sich Material aus Broadway-Songs und avanciertem Pop erarbeitet. Jedenfalls boten ein spielfreudig agierender Ernst Seitz, ein hochdifferenziert zu Werke gehender Janusz Stefanski und ein Lokalmatador (Jürgen Wuchner) die angemessene Assistenz für jene große Stimme namens Klein“.
Darmstädter Echo, 07. Aug 1995

„Die stilistisch grenzüberschreitende Musik von Regina Klein läßt sich mit ihren Chanson-, Pop-Rock- und Jazzeinflüssen kaum begrifflich fassen. Die Stimme ist ausgesprochen facettenreich: fein ziselierte Töne wechseln mit Aufschreien, die bis an die Grenze der Gesangsstimme gehen, bluesartige Shouts stehen tiefen, gehauchten, obertonreichen Klängen gegenüber. Regina Klein beherrscht ihre Stimme ausgezeichnet, hat auch in ihren Scatimprovisationen keine intonatorischen Probleme“.
Jazzpodium, Dezember 1990

„Regina Klein beeindruckte durch ihre überzeugende Stimmbeherrschung in allen Registern. Bei ihr ist Lautstärke, Tongebung und Phrasierung keine Frage der gerade gesungenen Tonhöhe, sondern interpretatorische Intention. Sie singt kontrolliert auch in größter Höhe weich und leicht, in der Tiefe hart und kernig. Ergreifend geriet die fein ziselierte Melodie ‚You go to my head‘.“
Jazzpodium, August 1988